Der Nutzen eines Konzepts für das Ausfallzeitenmanagement

Das durch den Personalausfall bedrohte Qualitätsniveau der Versorgung wird durch eine organisierte personelle Kompensation erhalten. Keiner muss mehr kurzfristig einspringen, die Verlässlichkeit des Dienstplans und der geplanten Freizeit steigt: „Wenn ich frei habe, dann habe ich frei!“ Statt ungezielter Einzelansprachen („Können Sie morgen einspringen?“), die sich auch noch ungleich auf die einzelnen Beschäftigten verteilen können, gibt es ein gerechtes, transparentes System für eine organisierte Kompensation. Das System arbeitet proaktiv und kalkuliert Ausfälle in einem bestimmten Ausmaß ein. Reaktive Maßnahmen wie Dienstplanveränderungen verschieben das Problem nur, anstatt es zu lösen. Sie bauen bisweilen Überstunden auf ohne Perspektive für einen späteren Ausgleich. Der Stress und die Konflikte unter den Beschäftigten nehmen durch das neue System ab, die Arbeitszufriedenheit steigt, und auch die Leitungskräfte müssen deutlich weniger Zeit für unproduktive Krisenbewältigungen aufwenden.

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